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Blood and Hope cover illustration

Illustration der Deluxe-Ausgabe

Blood and Hope ist eine Doctor Who-Geschichte von Iain McLaughlin, die am 19. Februar 2004 als 14. Band in der Reihe Telos Doctor Who novellas erschien.

Handlung

Statt zwecks Entspannung im Wilden Westen zu landen, materialisiert die TARDIS mitten im amerikanischen Bürgerkrieg, und das auch noch zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt: Konföderierte Soldaten brennen eine Scheune nieder, in der sich ein geflohener Sklave mit seiner Familie versteckt. Der Doctor hilft den Sklaven zu fliehen, wird dabei aber von Peri und Erimem getrennt. Um sich zu schützen, gibt Peri sich als Südstaatlerin aus und Erimem als ihre Sklavin. Colonel Jubal Eustace macht Peri Avancen, die sie nur schwer abwehren kann.

Und die Beinahe-Pharonin tut sich schwer, die gehorsame, rechtlose Sklavin zu spielen, was beide in Gefahr bringt. Es gelingt ihnen, sich nach Richmond durchzuschlagen, wo sie den Doctor wiederfinden, aber auch Abraham Lincoln. Es gelingt ihnen, ein Attentat auf den Präsidenten zu verhindern, aber damit ist die Gefahr nicht gebannt.

Erneut treffen Peri und Erimem auf den Psychopathen Eustache. Um Erimems Leben zu retten, sieht Peri sich gezwungen, den Soldaten zu töten. Aber sie hat Skrupel...

Personen

Anmerkungen und Bezüge

  • Chronologie: Da Peri und Erimem sich bereits kennen, spielt die Geschichte irgendwann nach The Eye of the Scorpion.
  • Die Geschichte ist in Form von Briefen verfasst, in denen nachträglich über die Ereignisse berichtet wird.
  • Peri hört nicht zum ersten Mal, wie der Doctor sich John Smith nennt. Diesmal nennt sie den Doctor ebenfalls so und gibt ihn als ihren Lebensgefährten aus.
  • Peri und Erimem haben sich vor einiger Zeit gemeinsam betrunken. Eventuell eine Anspielung auf Graham Dilley Saves the World.
  • Es ist das erste Mal, dass eine Figur, die bei Big Finish etabliert wurde, in einem Roman auftaucht. Erimem hat allerdings in dieser Geschichte relativ wenig Anteil an der Handlung.
  • In dieser Geschichte verhindert der Doctor die vorzeitige Ermordung von Abraham Lincoln. Fünf irdische Tage später wird der Sechste Doctor sicherstellen, dass der US-Präsident zur in den Geschichtsbüchern verzeichneten Zeit ermordet wird (Assassin in the Limelight). Der Achte Doctor behauptet später, er hätte einmal versucht, Lincoln den Besuch des Theaters auszureden (Minuet in Hell).
  • John Ostrander schrieb ein Vorwort. Die Illustration der Deluxe-Ausgabe stammt von Walter Howarth.
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