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Die sogenannte Omega-Krise ist ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des Planeten Gallifrey.

Sie wird von dem seit Jahrhunderten tot geglaubten Omega ausgelöst, einem Wissenschaftler und Ingenieur der Time Lords, dessen Forschungen seinem Volk ermöglichten, in der Zeit zu reisen.

In Zuge seiner Forschungen wurde er in ein Schwarzes Loch gezogen. Während man ihn auf seinem Heimatplaneten als großen Helden und Mitbegründer der Time Lord-Gesellschaft feierte und verehrte, überlebte er und landete in einem Universum, basierend auf Antimaterie. Es gelang ihm kraft seines Willens dieses Universum zu formen und zu beherrschen. Jahrhundertelang suchte er nach einem Weg, diesen Ort zu verlassen. Dabei entwickelte er unbändigen Hass gegen sein Volk, welches ihn in seinen Augen verraten und vergessen hatte.

Irgendwann findet er einen Weg mittels einer Zeit-Brücke, einen anderen Time Lord ausfindig zu machen - den Doctor. Die Energie dafür bezieht er durch das Schwarze Loch direkt von seinem Heimatplaneten Gallifrey, was den Planeten an den Rand der Zerstörung bringt.

Der amtierende Lord Präsident trifft in dieser Krise die umstrittene Entscheidung, die restlichen Energiereserven dafür zu verwenden, drei Inkarnationen des Doctors zusammenarbeiten zu lassen, da der Doctor direkt mit Omega in Konakt steht.

Es gelingt den drei Doctoren, Omega zu besiegen, womit sich die Situation auf Gallifrey wieder stabilisiert (The Three Doctors).

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