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Bei den Riesenspinnen in Sheffield handelt es sich um die Nachkommen einer genetisch veränderten Spinne aus einem örtlichen Labor.

Die Urspinne wurde so verändert, dass sie länger lebt. Nachdem das ursprüngliche Experiment mit ihr abgeschlossen wurde, tötete man sie und brachte sie mit anderen Versuchstieren weg. Allerdings überlebte die Spinne den Prozess. Das verantwortliche Müllunternehmen warf die Spinnenkörper zusammen mit anderem Gift- und Sondermüll in eine ehemalige Kohlemine, wo die Spinne durch die ganze Nahrung wieder zu Kräften kam und sich vermehrte.

Die neuen Spinnen tragen das selbe veränderte Gen in sich und werden ebenfalls abnormal groß. Durch ihre Pheromone lassen sie die restlichen, normalen, Spinnen in Sheffield durchdrehen und sorgen so für ungewöhnliche Aktivitäten, die wiederum den Spinnenforschern der Stadt auffallen.

Der Dreizehnte Doctor wird zufällig auf die Riesenspinnen aufmerksam, als sie eigentlich bei Yasmin zum Tee eingeladen ist und dabei auf Dr. Jade McIntyre trifft. Gemeinsam machen sie Jack Robertsons Hotel als Spinnennest aus, wobei der Doctor ihre Begleiter um sich scharrt, und dann dem nachgeht. Anfangs möchte sie dabei alle Spinnen ausmerzen, da sie wegen ihrer Verwirrtheit eine Gefahr für jeden darstellen; doch nachdem sie die eigentliche Kolonie weggesperrt hat und auf das Muttertier trifft, erkennt sie, dass sie keine weiteren Aktionen mehr unternehmen muss. Die Mutterspinne ist zu dem Zeitpunk so riesig geworden, dass sie Probleme beim Atmen hatte und bereits im Sterben lag. Robertson wollte das Problem allerdings so schnell wie möglich gelöst haben und erschießt die Spinne, sehr zum Unmut des Doctors, vor ihren Augen. (Arachnids in the UK)

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