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Tardis interior 11 2

Das Interface auf der Konsole (der leuchtende Bereich links)

Die Telepathischen Schaltkreise, später auch Telepathisches Interface genannt, sind Teil der Kommandokonsole der TARDIS.

Die Schaltkreise haben unterschiedliche Funktionen und verändern im Lauf der Zeit ihre Erscheinung und Funktionsweise.

Diese Einheit ist u.a. für die Verbindung zwischen der TARDIS und dem Doctor verantwortlich.

Außerdem scheint es so, als würde sich das Interface nicht immer auf der Konsole befinden oder in der Masse an Schaltern und Knöpfen untergehen.

Dritter Doctor

067 telepathische schaltkreise

Der Dritte Doctor nutzt die Schaltkreise, um die Time Lords zu erreichen

Als der Dritte Doctor im 26. Jahrhundert einem Komplott des Masters und der Daleks auf die Spur kommt und einen erneuten Krieg zwischen der Erde und Draconia verhindert, kontaktiert er anschließend mittels der Schaltkreise die Time Lords, um sie vor den Plänen der Daleks zu warnen (Frontier in Space).

Zu dieser Zeit ist das Interface noch rein technisch und erinnert an Induktionsspulen, wobei die direkte Verbindung über die Berührung von Metallplatten hergestellt wird.

Elfter Doctor

Good night telepathischer schaltkreis

Der Schaltkreis bringt Amy zu ihrer traurigsten Erinnerung

Als Amy Pond über den Sinn ihres Lebens und ihre verwirrenden Erinnerungen nachgrübelt, bittet der Elfte Doctor sie, den telepathischen Schaltkreis zu berühren und an ihre traurigste Erinnerung zu denken. Die TARDIS bringt sie daraufhin auf einen Jahrmarkt im Jahr 1994, wo die kleine Amy ein Eis fallen ließ und eine seltsame, mit einem Nachthemd bekleidete rothaarige Frau ihr ein neues kaufte (Good Night).

Als der Doctor den Kontrollraum während seines freiwilligen Exils im London des 19. Jahrhunderts umbaut, verändert sich auch die Erscheinungsform der Schaltkreise. Es handelt sich nun um mehrere waagerechte, mit Gel gefüllte, Vertiefungen, durch die man eine direkte Verbindung mit der TARDIS aufnehmen und sie steuern kann, und die nun recht prominent eine ganze Seite der Konsole einnehmen. Der technische Charakter dieser TARDIS-Komponente hat nun eher einen biologisch ausgerichteten Charakter.

In der "gestorbenen" TARDIS auf Trenzalore beginnen sich das Interface und sämtliche dazu gehörigen Komponenten zu zersetzen. Durch den Einfluss dieses instabilen telepathischen Feldes dieser wird Clara zuerst schwindelig und ehe sie dann Erinnerungen aus einer anderen (korrigierten) Zeitlinie, die sie eigentlich nicht haben dürfte, sieht. (The Name of the Doctor)

Zwölfter Doctor

267 interface

Clara nutzt das Interface, um die TARDIS zu steuern

Der Zwölfte Doctor lässt Clara Oswald das Interface benutzen, um die TARDIS direkt zu einen gewissen Punkt in ihrer Kindheit zu steuern. Zu diesem Zweck muss sie ihre Hände in das Gel des Interfaces stecken und an ein Kindheitserlebnis zurück denken. Da die Steuerung mit diesem Interface alles andere als leicht und wegen der Möglichkeit eines Bisses auch gefährlich ist, landet die TARDIS in der Kindheit von Danny Pink, da Clara einen kurzen Moment an ihn denkt.
Später nutzt sie das Interface, um sich, Orson Pink und den (durch irgendwas bewusstlos geschlagenen) Doctor in Sicherheit zu bringen. Während dieses Vorgangs scheint die TARDIS über die telepathische Verbindung auch auf den Doctor "zuzugreifen"; obwohl er bewusstlos ist, bäumt er sich auf und stöhnt. Die TARDIS landet dann in dessen Kindheit, was garantiert nicht die Absicht von Clara war. (Listen)

Später übernimmt sie mit Hilfe des telepathischen Interfaces die Kontrolle über die TARDIS, um das Jenseits zu finden und Danny von dort zurückzuholen. Die TARDIS findet auch tatsächlich den Ort, an dem sich Dannys Geist befindet, jedoch handelt es sich dabei nicht um das Jenseits, sondern um eine von Missy erstellte Künstliche Realität. (Dark Water)

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